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Karl-Krull Grundschule Steinhagen
Schulen sind Treibhäuser unserer Zukunft”
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Bildungsministerin besucht sanierungsbedürftiges Kleinod Birgit Hesse (SPD), Kultusministerin MV, besuchte am Freitag die Grundschule in Steinhagen. Schöne Klassenzimmer und engagierte Lehrer. Doch das Kleinod ist sanierungsbedürftig.
Die Schülersprecher der Grundschule Steinhagen Marlena (10) und Luis (9) überreichten Bildungsministerin Birgit Hesse (SPD) bei deren Besuch das schuleigene Hausaufgabenheft, das extra für alle Schüler gedruckt wird. Quelle: Jörg Mattern  Steinhagen  In Steinhagen führte Schulleiterin Anja Ising ihren Besuch durch das 1964 eröffnete Schulhaus. 137 Mädchen und Jungen werden hier von 12 Lehrern unterrichtet. Seit Ende der Neunzigerjahre wurden hier die Klassenräume mit einem enormen Renovierungsaufwand vom Fußboden bis zur Decke überholt. „Die Unterrichtsräume hinterlassen nicht nur einen freundlichen, sondern vor allem einen farbenfrohen Eindruck“, konstatierte Birgit Hesse. Steinhagens Bürgermeister Dietmar Eifler (CDU) betonte, dass die Gemeinde stets dafür gesorgt habe, dass die Schule bedarfsgerecht ausgestattet wurde. „Das ist der gesamten Gemeindevertretung wichtig“, sagte Eifler. Und so wurde der Ministerin das Computerkabinett mit zwölf Arbeitsplätzen ebenso gezeigt wie die Innenhöfe des Gebäudekomplexes. Mit der Kraft des Schulfördervereins und der Gemeinde wurde einer davon zu einem Schulgarten mit vielen Sonnenblumen und Hochbeeten gestaltet, ein anderer zu einem grünen Klassenzimmer. Der Ministerin wurden aber auch die Problemecken des Gebäudes nicht vorenthalten. Die alte Schulturnhalle genügt heutigen Standards nicht mehr. Sanieren würde wenig ändern. „Ein Neubau muss her, damit wir den Schulstandort sichern“, betont Eifler. Zudem ist beim Rundgang etwa auf den Schulfluren nicht zu übersehen, dass die bauliche Infrastruktur aus den Sechzigerjahren ebenfalls sanierungsbedürftig ist. Das Problem: Die Schule steht unter Denkmalschutz. Wärmedämmung von außen kann sa nicht angebracht werden. Das Gebäude von innen zu dämmen, bedeutet höheren finanziellen Aufwand. Geld, das die Gemeinde angesichts eines klammen Haushalts nicht allein aufbringen kann. Birgit Hesse verwies auf verschiedene Fördertöpfe, forderte aber auch: „Zunächst muss eine Planung vorgelegt werden.“ Mattern Jörg
Auszug: Ostseezeitung Stralsund, Samstag dem 29.09.2018